Monat: Juni 2019

Warum soll das Waldstadion verkauft werden?

Auch bei genauem Hinsehen ist weit und breit kein vernünftiger Grund zu erkennen, weshalb das Waldstadion verkauft werden muss.

Schon seit längerer Zeit wird in den Amtsstuben des Rathauses und in der Umgebung der Ratsversammlung darüber geredet, dass die Sportanlagen an der Windallee inklusive Waldstadion und Tivoli nicht mehr den modernen Ansprüchen genügen und dass es besser wäre, die Anlagen insgesamt zu verkaufen und vielleicht irgendwo im Gelände der Gemeinde neu wieder aufzubauen oder auch nicht. Weiterlesen

Das Waldstadion soll nicht verkauft werden!

Das Waldstadion, die Rasenflächen an der Windallee, die Wiesen bei der Weberei und der Stadtwald haben ein hohes Entwicklungspotenzial für den Sport.

In den letzten Jahren ist der Vareler Stadtwald zu einem beliebten Treffpunkt der Freizeitsportler geworden. Zunächst sah es nach der Übernahme des Stadtwaldes durch das Forstamt Neuenburg danach aus, als ob der Stadtwald auf reine Holzproduktion umgestellt werden sollte. Jetzt findet man für den Sport dort ein ideales Revier vor, in dem man beim Radfahren, Joggen, Walken und auch beim spazieren gehen seinen Spaß finden kann. Weiterlesen

Info im Irgendwo – Zur Informationsveranstaltung „Sport- und Bürgerpark“ Varel. Von Hans Joachim (Hajo) Teschner

Mit freundlicher Genehmigung des parteilosen Autors Hans Joachim (Hajo) Teschner dokumentieren wir seinen Beitrag „Info im Irgendwo – Zur Informationsveranstaltung „Sport- und Bürgerpark“ Varel oder: Das Wischi-Waschi als Erkenntnisgewinn“:

„Beim Infoabend (27.05.2019) des Vareler Bürgermeisters Wagner zum Thema Sport- und Bürgerpark konnte man aus dem von ihm vorgetragenen Schwurbel aus Andeutungen, Power Point Folien & vagen Erklärungen auch konkrete Erkenntnisse herauspicken. Weiterlesen

Sportforum/Bürgerpark – Der Bürgermeister der Stadt Varel antwortet auf die Fragen der KLAREN KANTE (Dokumentation)

Ist Ihnen bekannt, dass mit der Installation eines Kunstrasenplatzes mit einem üblichen Untergrund aus Altreifen eine nicht unerhebliche Menge an Mikroplastik freigesetzt wird, die durch Wind und Wasser in unsere Nahrungskette einfließt? Es hat sich herausgestellt, dass Kunstrasenflächen die drittgrößte Quelle für Mikroplastikeinträge in die Umwelt in Deutschland darstellen, insgesamt 11 000 Tonnen pro Jahr. Sollten nicht alle Menschen an ihre Umwelt denken, besonders für die nachfolgenden Generationen?

„Die von Ihnen aufgezeigten Daten sind hier in ähnlicher Art bekannt. Im Rat der Stadt wird über dieses Thema gesprochen und diskutiert. Die Gruppe G 6 hat hierzu einen Moratoriumsantrag gestellt, der in den Gremien diskutiert wird.“

Ist Ihnen bekannt, dass die Verletzungsgefahr mit Spätfolgen auf Kunstrasenplätzen deutlich größer ist als auf Naturrasenflächen? Nach Aussage von Sportorthopäden bekommen Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, vermehrt Knorpelschäden in Sprung- und Kniegelenken.

„Wenn man sich mit der Thematik „Kunstrasen“ beschäftigt, kann man auch hier viele Äußerungen und Darstellungen in einschlägigen Zeitungen nachlesen. Gerne können Sie mir die Ihnen sicher vorliegende Untersuchung zuleiten. Dass es zu einer erhöhten Verletzungsgefahr kommen kann, scheint mir nicht unplausibel. Auf den lesenswerten Bericht in der Frankfurter Allgemeinen vom 08.06.2015 (Autor Andreas Frey) möchte ich verweisen. Zwischenzeitlich schreitet die Entwicklung sicher weiter.“ Weiterlesen