Monat: November 2018

Der Niedergang der Vareler SPD – ein trauriger Abschied

Einleitung

Am Dienstag, dem 20. November, kam es auf Einladung der friesländischen SPD zu einem weiteren Gespräch über die Zukunft ihrer vier Vareler Ortsvereine.

Nach den heftigen Streitigkeiten während der vorausgegangenen Sitzung in Büppel kam es dieses Mal zu einem sachlich geführten Gedankenaustausch, an dem sich alle Teilnehmer beteiligen konnten.

Man war bereits so weit gekommen, Einzelheiten einer Mitgliederbefragung zu diskutieren, um verlässliche Ausgangsdaten für einen eventuellen Einigungsprozess zu gewinnen.

Ein Wutanfall von Herrn Mandel – man kann es einfach nicht anders nennen – beendete die Sitzung.

Herr Mandel ist seit etwa anderthalb Jahren Mitglied der stadtvareler SPD, und mit Frau Möller, unserer Abgeordneten des Deutschen Bundestages, verheiratet. Er räumt seitdem die friesländische SPD auf. Er will die radikale Vereinfachung der Strukturen; im Wangerland hat er das bereits geschafft.

Beleidigungen durch Herrn Mandel

Völlig unvermittelt und ohne erkennbaren Anlass bezeichnete Herr Mandel alle anwesenden zehn Mitglieder des Vorstandes der stadtvareler SPD als die „Sargnägel“ der Partei, die zudem nur Lügen in der Presse verbreiteten.

Da war es wieder an der Zeit, die Sitzung zu verlassen.

Der Auftritt des Herrn Mandel war zum wiederholten Mal ein unflätiger Angriff auf den Ortsverein Varel/Stadt und zugleich eine grundlose Beleidigung der Presse. Weiterlesen

Die Vereinigung der vier Vareler SPD-Ortsvereine

Einleitung

In Büppel war für den 22. Oktober ein erneuter Versuch angesetzt, Einigkeit darüber zu erzielen, dem Vorschlag des SPD-Kreisverbandes Friesland zu folgen, die bisher selbstständigen Vareler SPD-Ortsvereine zu einem einzigen großen Vareler Ortsverein zu vereinigen.

Der Ortsverein Varel/Stadt stellt sich mit großen Bedenken gegen eine spontane Vereinigung wegen der Jahrzehnte andauernden Streitigkeiten.

Die drei kleineren Ortsvereine und der Kreisverband wollen offenbar, ohne vorher die dringend notwendigen Aufräumarbeiten zu erledigen, einen sofortigen Zusammenschluss aller Ortsvereine.

Allen Beteiligten musste wegen der andauernden Differenzen von vorn herein klar sein, dass die Veranstaltung unter keinem guten Stern stand. Weiterlesen