Friedensgebet

Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Varel (Baptisten) und die Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland laden anlässlich des Krieges in der Ukraine zum Friedensgebet ein.

Das Friedensgebet findet bis auf weiteres jeden Montag in der Friedenskirche, Mühlenstraße 35 in 26316 Varel um 18:00 Uhr statt. Zum nächsten Friedensgebet treffen wir uns am Montag, den 07. März.

Inhaltlich geht es um Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und allen friedliebenden Menschen in Rußland. Es geht darum, Sprachlosigkeit auszuhalten und in der Sorge um die Zukunft zusammenzustehen.

 

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Varel (Baptisten) und Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland

Waldstadion in der Stadt Varel

Zu unseren politischen Zielen gehört es, das Waldstadion und die angrenzenden Sportflächen zu erhalten. Mit Genugtuung hatten wir vor einigen Monaten zur Kenntnis genommen, dass Bürgermeister Wagner die Instandsetzung des Stadions zur Chefsache gemacht hat.

Nach einer Begehung mit Vertretern des TuS Varel 09 und dem Chef des Stadtbetriebes, Herrn Schimmelpenning, wurde vereinbart: Die Tribüne soll saniert werden. Die sanitären Anlagen sollen in einen benutzbaren Zustand gebracht werden. Die maroden Fangzäune, die das Stadiongelände zu den Grundstücken in der Waldstraße hin abgrenzen, müssen erneuert werden. Vor allem aber soll der Rasen des Stadions in einen bespielbaren Zustand gebracht werden.

Die lange Corona-Pause bot für die Arbeiten einen komfortablen Zeitrahmen.

Die Fangzäune sind inzwischen erneuert. Die Tribüne ist immerhin schon gepflastert; allerdings bietet sie keine Sitzplätze mehr, denn die Bänke sind nach Monaten immer noch nicht aufgearbeitet.

Erschüttert hat uns allerdings der Zustand des neuen Rasens: Löcher, braune Flächen, Pilze, Unebenheiten – kurzum: Das Ergebnis des Sanierungsversuches ist eine Katastrophe und eine Blamage für die ausführenden Firmen, den Auftraggeber und nicht zuletzt für den TuS Varel 09, der hier alle 14 Tage Gastmannschaften empfangen muss.

Gleichbleibend katastrophal ist entgegen der Absprachen der Zustand der sanitären Anlagen geblieben. In einem abbruchreifen Klinkerbau sind die Besucher des Stadions gezwungen, ihre Notdurft sehr schnell zu verrichten, weil sich unter den dort anzutreffenden Bedingungen niemand länger als unbedingt nötig aufhalten mag.

Wir sind nicht einverstanden damit, dass die Vereine, die das Stadion nutzen, immer wieder als Bittsteller im Rathaus vorstellig werden müssen. Seit Jahren kämpft insbesondere der dort ansässige Fußballverein um jede einzelne Instandhaltungsmaßnahme. Wir sind der Ansicht, dass dies auch etwas Entwürdigendes an sich hat.

Uns drängt sich der Verdacht auf, dass hinter den zögerlich zugesagten Instandhaltungsmaßnahmen und vor allem hinter der peinlich-dilettantischen Spielfeldsanierung eine Strategie steckt. Je eher die dort ansässigen Vereine sowie der Schulsport das Feld räumen, desto schneller kann man das Gelände doch noch einer kommerziellen Nutzung zuführen. Die Zukunft des Waldstadions ist keineswegs gesichert. Der Rat, der am kommenden Sonntag gewählt wird, hat neben vielen anderen Aufgaben auch die Entscheidung darüber zu treffen, ob die Flächen an der Windallee weiterhin einer gemeinnützigen Nutzung zur Verfügung stehen, oder ob das Gelände verkauft und bebaut wird.

Die Klare Kante ist hier außerordentlich klar: Kein Verkauf des Sportgeländes! Das Waldstadion in einen würdigen Zustand bringen!

 

 

Klare Kante – Bürgermeisterwahl in der Stadt Varel

Die Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland unterstützt Torsten Tschigor, den parteilosen Kandidaten für das Bürgermeisteramt der Stadt Varel.

In vielen gemeinsamen Gesprächen mit Herrn Tschigor konnte die Klare Kante Übereinstimmungen bezüglich der gemeinsamen politischen Ziele feststellen. Der amtierende Bürgermeister Herr Wagner hat diese öffentliche Gesprächsbereitschaft nicht gesucht.

Daher empfehlen wir den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Varel, bei der Bürgermeisterwahl der Stadt Varel den parteilosen Kandidaten Torsten Tschigor zu wählen.

 

Thomas Suckow

(Pressespecher der Klaren Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland)

Klare Kante – Unsere politischen Ziele

Die Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland, welche zum ersten Mal für den Stadtrat Varel und den Kreistag Friesland antritt, möchte sich in den nächsten fünf Jahren für folgende Inhalte einsetzen und für diese streiten:

o Ein Kernanliegen unserer Wählergemeinschaft ist der Einsatz für mehr direkte Demokratie. Impulse aus der Bevölkerung können Möglichkeiten aufweisen, die Politik von sich aus nicht im Blick hat. Bürgerräte a la SPD können direkte Demokratie nicht ersetzen.

o Die Klimakrise erfordert ein solides ganzheitliches Verkehrskonzept für die Stadt Varel und den Landkreis Friesland. Darüber hinaus müssen alle Entscheidungen auf ihre Klimaauswirkungen überprüft werden!

o Die Taktung im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Stadt Varel und im Landkreis Friesland muss zwingend erheblich erhöht werden. Langfristig ist eine kostenlose Nutzung des ÖPNV anzustreben. Die vorhandenen und zukünftigen Linien des ÖPNV müssen zwingend offensiv promotet werden; hier sind seitens der Stadt Varel Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung gefordert. Darüber hinaus fordert die Klare Kante eindringlich den Beitritt der Stadt Varel zum Verkehrsverbund Bremen Niedersachsen (VBN).

o Um die Attraktivität der Stadt Varel für zuzugswillige Familien zu erhalten, streitet die Klare Kante für den Erhalt der freiwilligen Leistungen sowie eine zukunftsfähige Haushaltsplanung und Wirtschaftsförderung. Durch eine gezielte und verlässliche Wirtschaftsförderung sowie eine stabile soziale Infrastruktur bestehen positive Anreize für die Ansiedlung von Wirtschaftsunternehmen.

o Wohnen ist ein Grund- und Menschenrecht. Die Klare Kante streitet für spürbare Wachstumsimpulse im sozialen Wohnungsbau. Die Klare Kante tritt für eine Erhöhung des Wohnungsbestandes der Stadt Varel ein. Der Markt nimmt auf die Bedarfe Geringverdienender nicht ausreichend Rücksicht.

o In der Stadt Varel fehlen Plätze zur Kinderbetreuung – Quantitativ und Qualitativ. Die Klare Kante streitet für eine wirkliche Ganztagsbetreuung – auch in den Randzeiten. Tageseinrichtungen für Kinder müssen Vorrang vor der Tagespflege haben.

o Der Erhalt der Straßen in der Stadt Varel ist öffentliche Daseinsvorsorge, also Aufgabe der Kommune. Die Kosten dürfen nicht auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden.

o Die Klare Kante streitet für ein vernünftiges Innenstadtkonzept mit vielfältigen Angeboten. In diesen Zusammenhang gehören der Erhalt des Tivoli, der Erhalt des Waldstadions, der Erhalt des Schlackeplatzes und der Erhalt des Webereigeländes.

o Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Schulen und Firmen der Stadt Varel müssen Zugang zu einem leistungsfähigen Internetzugang haben – auch in den ländlichen Räumen. Die Stadt Varel benötigt eine allumfassende Digitalisierungsstrategie. Dies ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. In diesem Zusammenhang muss auch offenes WLAN an öffentlichen Plätzen selbstverständlich sein.

o Die Klare Kante streitet für den vollumfänglichen Erhalt des Vareler Krankenhauses.

 

 

Thomas Suckow

(Pressesprecher der Klaren Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland)

 

 

Impfskandal in Roffhausen – Kommentierende Ergänzung

Kommentierende Ergänzung zum Artikel „Impfskandal in Roffhausen“ von Frau Annegret Mentzen vom 19. August 2021

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Impfkampagne gegen Corona gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Es war und ist unangemessen, diese auf andere Organisationen abzuwälzen. Der Landkreis Friesland hatte und hat im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge eine solche Impfkampagne in Eigenregie durchzuführen.

Die realen Zustände im Rahmen der ausgelagerten Impfkampagne gegen Corona kann ich nur als organisierte Verantwortungslosigkeit sowie Politik- und Staatsversagen seitens des Landkreises Friesland bezeichnen. Die Bürgerinnen und Bürger wurden und werden abgespeist mit Lyrik. Diese wurden und werden von Pontius zu Pilatus geschickt, teilweise mit Hinweis auf ungeklärte Haftungsfragen.

Vom „besten friesischen Landrat aller Zeiten“ ist offensichtlich keine handlungsorientierte/lösungsorientierte Aufarbeitung der von ihm und seiner Verwaltung verursachten organisierten Verantwortungslosigkeit zu erwarten. Am Besten wäre es, der „beste friesische Landrat aller Zeiten“ würde sein Amt bis zum Ende einer erforderlichen und notwendigen juristischen wie politischen Aufarbeitung ruhen lassen.

Hinzu kommt: Wo sind eigentlich die amtierenden friesischen Kreisräte von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP – also die Mehrheit der derzeit amtierenden Bürgerräte im Kreistag Friesland? Wann wird diese Kreistagsmehrheit endlich öffentlich Rechenschaft vom „besten friesischen Landrat aller Zeiten“ verlangen? – Antworten offen! Bürgernähe sieht anders aus!

Die politische Aufarbeitung des Impfskandals sowie des Politik- und Staatsversagens von Seiten des Landkreises Friesland gehört übrigens nicht in einen geheim tagenden Kreisausschuss. Diese Vorgänge gehören in allgemein öffentlich tagende Kreistagssitzungen.

Aus alle dem folgt: Es gibt viel zu tun!


P.S.: Hier noch der Link zum Artikel von Fraui Annegret Mentzen: https://mein.nwzonline.de/varel/politik-und-soziales/landrats-dienstaufsicht/impfskandal-in-roffhausen,a28375.

Wahlkampfauftakt der Klaren Kante

Am Freitag, den 13. August, eröffnete die Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland den Kommunalwahlkampf 2021. Mit dabei waren die Kandidaten der Klaren Kante Uwe Cassens, Cornelia Papen und Thomas Suckow.

Auf dem Thalia Platz in der Vareler Fußgängerzone kamen die Aktiven der Klaren Kante mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und nahmen deren Anregungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge auf.

Ein Hauptanliegen ist die Stärkung der Vareler Innenstadt. Es bedarf mehr Raum zum Verweilen, Einkaufen, Shoppen und Gestalten der Freizeit. Es muss Schluss sein mit der Verlegung von Einrichtungen aus der Vareler Fussgängerzone.

Die Vareler Innenstadt muss durch einen verlässlichen städtischen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit den ländlichen Räumen der Stadt Varel verbunden werden.

Ein weiteres Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ist der langfristige Erhalt des Vareler Krankenhauses. Ein Angebot gut ausgestatteter Gesundheitseinrichtungen gehört neben dem Krankenhaus zur unabdingbaren sozialen Infrastruktur.

Die Aktiven der Klaren Kante haben die Anregungen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mitgenommen und werden sich dafür einsetzen. Wenn die Bürgerinnen und Bürger dies am 12.09.2021 entscheiden, auch durch ihre Vertreter im Stadtrat Varel und Kreistag Friesland.

Lassen Sie uns über Varel reden. Klare Kante lädt ein

Die Klare Kante – Wählergemeinschaft für Varel und Friesland lädt am Freitag, den 20. August 2021, 17:00 Uhr, in das kleine Weinhaus, Drostenstraße 4, 26316 Varel ein.

Unter dem Motto „Lassen Sie uns über Varel reden“ möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern über Varel ins Gespräch kommen.

Über eine anregende, diskussionsfreudige Teilnahme der Vareler Bürgerinnen und Bürger freuen wir uns.

Cornelia Papen (Jahrgang 1960)

Die Kandidatin der KLAREN KANTE Cornelia Papen stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Moin liebe Bürgerinnen und Bürger!

Mein Name ist Cornelia Papen. Als Kind aus dem Ruhrgebiet bin ich vor 15
Jahren nach Varel gekommen. Ich habe lange in sozialen Bereichen gearbeitet,
habe viel gesehen und viel gelernt.

Ich bin in einer politisch turbulenten Zeit groß geworden. Viele politischen Ereignisse dieser Zeit haben mich geprägt. Ich habe Menschen getroffen, die ähnlich denken wie ich selbst. Wichtig war und ist es mir aber auch die Menschen zu treffen, die eine andere Meinung haben.

Ziel ist es, gute demokratische Lösungen zu finden. Wichtig ist es für mich, den
Bürgerinnen und Bürgern, den Interessensverbänden zuzuhören, um die
bestmögliche Entscheidung treffen zu können; nur das bewegt etwas. Deshalb
haben wir uns für den Leitsatz „Uns gräbt keiner das Wasser ab!“
entschieden.

Ich habe mich zur Kandidatur für den Stadtrat in Varel und dem Kreistag im
Landkreis Friesland entschlossen, da mir eine in die Zukunft gerichtete
Weiterentwicklung unserer lebens- und liebenswerten Stadt Varel und der
Region Friesland in allen Lebensbereichen am Herzen liegt. Ich habe mir zur
Aufgabe gemacht, respektvoll mit unserer Region umzugehen, um die
Möglichkeiten für eine hohe Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern.
Dafür braucht es eine starke Gemeinschaft ohne parteipolitische Tricksereien.
Dafür stehe ich!

Im Dezember 2018 habe ich die SPD nach langer Zugehörigkeit verlassen
(siehe meinen Artikel „Warum ich die SPD verlassen habe“: https://mein.nwzonline.de/varel/politik-und-soziales/politik-in-varel/cornelia-papen-warum-ich-die-spd-verlassen-habe,a25013). Seit dem gehöre ich dem
Rat als parteilose Ratsfrau an.

Zeitnah gründete sich dann die Wählergemeinschaft KLARE KANTE, in der ich zu den
Gründungsmitgliedern gehöre und als Sprecherin fungiere.

Neben den zentralen Themen, Erhalt des Standorts Tivoli als
Kulturzentrum, bezahlbarer Wohnraum ausgerichtet an den Bedürfnissen der
Menschen, Erhalt und Ausbau einer ausreichenden Gesundheitsvorsorge vor
Ort und viele Aufgaben mehr, liegt mir besonders der Sport in Varel am
Herzen. Als Gründungsmitglied des Fördervereins TUS Varel 09 unterstützen
wir den Verein, der mit dem katastrophalen Zustand des Waldstadions zu
kämpfen hat. Sportvereine sind ein Ort der Integration und Gemeinschaft und
müssen unterstützt und gepflegt werden!

In diesem Jahr gehe ich zum ersten Mal als Kandidatin der Wählergemeinschaft
KLARE KANTE an den Start. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihr
Vertrauen aussprechen und sich für die Wählergemeinschaft KLARE KANTE
entscheiden.

Es grüßt Sie
Ihre
Cornelia Papen

Thomas Suckow (Jahrgang 1961)

Der Kandidat der KLAREN KANTE Thomas Suckow stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Ich, Thomas Suckow, bin in Varel geboren und aufgewachsen.

Ich kandidiere für den Stadtrat Varel und den Kreistag Friesland, damit in Zukunft eine kontinuierliche allumfassende Stadtentwicklung für unsere schöne Stadt Varel durchgeführt wird. Nur so lässt sich die Lebensqualität der Stadt Varel sichern und ausbauen.

Ich bin in diesem Jahr 60 geworden. Die letzten zweieinhalb Jahre habe ich meine pflegebedürftige Mutter als pflegender Angehöriger betreut. Nur durch diese meine soziale Arbeit war es meiner Mutter möglich, bis kurz vor Ihrem Tode in Ihrem gewohnten Umfeld relativ selbstbestimmt zu leben.
Ich bin aber auch mit den Herausforderungen der häuslichen Pflege konfrontiert worden und einige Male an meine Grenzen gekommen.

Ich bin Bildungsreferent. Das heißt, dass ich Bildungsarbeit/Fortbildungen zu geschichtlichen, theologischen und wirtschaftlichen Themen durchgeführt habe.
Dadurch habe ich viele sehr unterschiedliche Menschen kennengelernt und die Bedeutung von interkultureller und interreligiöser Kommunikation erfahren.

An Varel gefällt mir die schöne Lage. Ich bin gern am Vareler Hafen und im Vareler Wald. Es ist nicht weit bis Oldenburg. In diesem Zusammenhang ist es verstörend, dass die Stadt Varel/der Landkreis Friesland nicht Mitglied im VBN sind. Ebenso ist es zu kritisieren, dass der ländliche Raum der Stadt Varel nur sehr unzureichend über den ÖPNV erschlossen ist. Hier ist einiges zu tun.

Ich gehöre zu den Gründerinnen und Gründern des Fördervereins des Turn- und Sportvereins Schwarz-Weiß von 1909 in Varel – Sport im Zentrum.

Meine Freizeit verbringe ich mit Radwandern und Wandern, Lesen oder im Garten.

Uwe Cassens (Jahrgang 1952)

Der Kandidat der KLAREN KANTE Uwe Cassens stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Ich habe Lust auf Kommunalpolitik. Deshalb kandidiere ich für Stadtrat und Kreistag.

In den vergangenen Jahren haben wir eine Besorgnis erregende Entwicklung beobachten müssen: Der rechte Rand des politischen Spektrums wird breiter. Demokratie-Verächter sind in Parlamente eingezogen. Demokratie ist ein gefährdetes Gut und muss immer wieder neu gestärkt werden. Dazu will ich meinen Teil beitragen, und nirgends ist Politik so unmittelbar erfahrbar wie in der Kommunalpolitik.

In Emden bin ich geboren, und in Varel aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich Theologie in Hamburg studiert und war evangelisch-freikirchlicher Gemeindepastor in Köln und Hamburg. Seit sechs Jahren lebe ich wieder hier. Pensioniert, aber engagiert.

Als Fußball-Fan engagiere ich mich im Vorstand des TuS Varel 09. Der erbärmliche Zustand des Waldstadions und der Kampf um die Sportstätten an der Windallee waren mein erster Zugang zu kommunalpolitischen Themen.

Deshalb möchte ich an der Entwicklung von Sport und Kultur mitarbeiten.

Mein Fußballverein hat vielen Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Heimat geboten. Meine Kirchengemeinde unterstützt Geflüchtete aus dem Iran.

Deshalb sind Integration und die Gestaltung des Zusammenlebens mit diesen Menschen mein zweites politisches Thema.

Pastor? Unterschätzen Sie niemals einen Pastor in der Politik! Ein Kollege von mir hat es bis zum Bundespräsidenten gebracht.

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